Der Montags-Newsletter

wird ein Dienstagsnewsletter, sorry!

Dafür noch schnell was zum Nachsinnen. Ich zitiere aus einer Aussendung meines Lieblingsweinhändlers Kössler und Ulbricht, weinhalle.de, und kann den Aussagen nur zustimmen:

Die Corona-Krise hat auch etwas Gutes: Verkehr und Industrieproduktion ruhen. Das hat ungeahnte Konsequenzen, die Wissenschaftler aller Disziplinen noch lange beschäftigen werden: es gibt kaum noch Smog, die Luft ist klar und rein, die Feinstaubkonzentration auf historisch niedrige Werte gesunken, der Himmel kristallklar wie seit Jahrzehnten nicht mehr. So konnten viele Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den Sternenhimmel sehen und auch bei uns treffen aus ganz Europa Berichte ein, die über saubere Luft, klare Flüsse und phantastische Sicht staunen.

 
Unsere jüngste Tochter z. B. lebt in Südfrankreich. Sie berichtet von einem Blick über das Rhônetal, wie sie ihn noch nie hatte - und zeigt sich prompt betroffen über den Einfluß des Menschen auf seine Umwelt. Daniele Delaini von der Villa Calicantus, dem höchsten Weingut am Ostufer des Gardasees, schreibt uns: »We have to rethink everything! In one week without cars here the sky and air on lake Garda are so clean that people are amazed and shocked. We´ve been to Venice last week. Imagine, Waters in Venice canals are transparent! One week, Martin, just one week. That means we do have a huge impact. We have to use this break to re-think EVERYTHING!«