Gesperrte Reitanlage

Die ganzen Verhaltensmaßregeln rundum das Corona-Virus wirbeln unseren jeweiligen Alltag ganz schön durcheinander....

Wir halten es nach wie vor für extrem sinn- und vor allem rücksichtsvoll gegenüber den Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, wenn wir einmal alle in Ruhe durchatmen und - soweit möglich - daheim bleiben. Wer heute OE3 gehört hat, wurde eindringlich gebeten, genau das zu tun.

Was wir am Hof machen:

  1. Es werden alle Pferde ordnungsgemäß versorgt.
  2. Wir haben momentan ein Kernteam im Stall. Die weiteren MitarbeiterInnen, die derzeit nicht auf den Hof kommen, sind die "strategische Reserve" so jemand aus dem Kernteam erkrankt und in Quarantäne muss.
  3. Wer seinem Pferd Medikamente verabreichen muss, kann das - so wie immer - an uns delegieren oder selber erledigen. Auf den Hof kommen - Pferd versorgen - abreisen.

Wir glauben nicht, dass es sinnvoll ist, wenn alle Pferdebesitzer und Mitreiter wie gewohnt auf den Hof kommen und putzen, reiten, longieren..... Auch wenn wir einen "Besuchskalender" anlegen, herrscht reger Verkehr und damit Ansteckungsgefahr. Allein das Risiko, dass die Pferdeversorgung am Hof gefährdet ist, wenn es zu Krankheitsfällen bei den MitarbeiterInnen kommt, sollte genug Grund sein, über den eigenen Schatten zu springen......

Im Interesse einer guten Zusammenarbeit werden wir aber morgen noch einmal den rechtlichen Rahmen für Besuchsmöglichkeiten bei den Pferden klären und das Ergebnis bis zum Abend veröffentlichen.

Euer Poellndorfteam